17. August, 2006

wunderbares wysiwyg-plugin für wordpress

Category: [blog-intern],[computer] — Admin @ 9:23 am
WordPress war und ist für Bastler sicher eine schöne Herausforderung. Für uns Anwender fehlt manchmal etwas die Benutzerfreundlichkeit. So habe ich es zwar mit Mühe und Not geschafft das Lightbox-Plugin zum laufen zu bringen, allerdings funktioniert das nur, wenn ich jegliche wysiwyg-plugins abschalte, weil mir sonst der editierte Quelltext beim Speichern verloren geht.

Auch sonst ist mein Blog eher ein Gebastel. Aber man siehts ihm von aussen wenigstens nicht an
Smiley. Durch Zufall bin ich nun aber auf ein Wysiwyg-Plugin gestossen, das es in sich hat. Alle Funktionen die man halt so braucht sind implementiert. Sogar Tabellen. Zudem ist auch gleich ein Photo-Upload-Insert-Edit-Plugin installiert. Bis jetzt habe ich dafür 3 verschiedene Plugins verwenden müssen, um einigermassen komfortabel über die runden zu kommen. Das ist jetzt Vergangenheit dank dem xinha4wp4-Plugin. Das Plugin lässt sich auch für die Kommentarfunktion aktivieren. Das habe ich noch nicht ausprobiert, aber das finde ich eine exzellente Neuerung. Was die Sache noch viel netter macht ist die Tatsache, dass der Entwickler mir bei einem Problem per Mail geholfen hat. Und zwar nicht 3 Wochen später, sondern ein paar Stunden nachdem ich ihn angemailt habe. Das nenn ich Service. Checkt es, es lohnt sich. Einfach zu installieren. Nur hochladen, aktivieren und dann bequem im Optionen-Tab konfigurieren. Nix mit Quelltext herumbasteln. Alles einfach und erst noch in verschiedenen Sprachen.

Dafür gibts nur ein Prädikat:
Smiley

 

Und hier noch ein Screenshot:

 



2 Comments »

  1. jep! sieht gut aus – das ist doch mal wieder was zum ausprobieren… danke für den hinweis!

    Comment by falki — 18. August, 2006 @ 11:06 am

  2. auch von mir ein Dankschön. Da mein WordPress meinte, den WYSIWYG-Editor einfach nicht mehr anzeigen zu müssen, ist dieses Plugin genau das was ich gesucht habe. Einfach super!

    Gruss
    Bätschman

    Comment by Bätschman — 12. Februar, 2008 @ 2:39 pm

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